Unsere Samurai-Reihe

Das Kribbel-Krabbel Buch

Ein Shiatsu-Bilderbuch zum Mitmachen

Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T.
Kiener, 2015

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir als Physiotherapeutin und Shiatsu-Lehrerin und als Arzt schwerpunktmäßig mit Babys, Kleinkindern und Kindern. Im Lauf der letzten Jahrzehnte konnten wir beobachten, wie die Entwicklung der Kinder sich veränderte – im Guten wie leider auch im Schlechten. So zeigte sich, dass Kinder nicht nur zunehmend durch Bewegungsmangel auffallen, sondern dass sie sich auch immer weniger spüren – und das bereits schon im Kindergartenalter. In vielen Fällen ist dies der Grund für Aufrichtungsmangel oder für ständiges Zappeln. Schnell wird diesen Kindern der Stempel 'ADHS' aufgedrückt.

Leistungsdruck, gepaart mit Haltungsproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten, führen leicht zu Stresssymptomen, wie sie auch bei Erwachsenen zu beobachten sind. So klagen bereits Grundschüler über Bauch- oder Kopfschmerzen oder auch über Schlafprobleme. Das war für uns der Anstoß, das Samurai-Programm ins Leben zu rufen.

Inzwischen wird das Samurai-Programm in vielen Schulen und in mehreren Ländern sehr erfolgreich durchgeführt. Immer wieder wurde uns der Wunsch zugetragen, ob wir nicht auch ein Programm für jüngere Kinder entwickeln könnten. So entstand das Samurai-Programm für Kindergartenkinder. Wie auch das Schulprogramm ließen wir das Programm für den Kindergarten solange von den Kindern testen, bis alle – Kinder und wir – zufrieden waren. Das Ergebnis liegt Ihnen in Form dieses Buches vor.

Samurai-Shiatsu

Mit Shiatsu fit für die Schule

Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T.
Kiener, München 2013, 2. Auflage

Die Geschwister Kooko und Hanako leben in Japan und besuchen dort eine Samurai-Schule. Als Hausaufgabe sollen sie sich ein Programm ausdenken, wie man den Rücken stärken und die Konzentration verbessern kann.

Inzwischen wird bei uns das Samurai-Programm in zahlreichen Schulen mit Erfolg durchgeführt. Die zweite Auflage des Buches wurde auf der Basis der in den Schulen gewonnen Erfahrungen gründlich überarbeitet und erweitert: So wurde die Geschichte um Kooko und Hanako und ihre Samurai-Massage erweitert um kurze Übungsprogramme zur Selbst- und Partnerbehandlung, die wach und fit machen, aber auch Ruhe und Gelassenheit fördern und der Entspannung dienen. Darüber hinaus gibt es Rechenaufgaben mit japanischen Zahlen und kleine Rätsel.

Auch diese Auflage enthält die beliebten Karten, die im Schul- oder Kinderzimmer aufgestellt werden können und so an das Üben erinnern.

Auch in anderen Sprachen erhältlich.

Samurai-Shiatsu

Bewegungsübungen und Spiele

Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T.
Kiener, München 2014

Kooko, Hanako und ihre Freunde Yutaka, Hiroki und Momoko leben im alten Japan. Als Schüler einer Schule für Samurai lernen sie, dass ein Samurai stark wird durch gute Ernährung, genügend Schlaf, durch Entspannungs- und Konzentrationsübungen und vor allem durch viel Bewegung.

Für die Ernährung sorgen die Eltern. Für genügend Schlaf – naja, das gelingt nicht immer. Und für die Bewegung? Dafür haben die fünf Freunde zahlreiche Übungen und Spiele zusammengestellt, die stark machen und darüber hinaus auch Spaß bereiten. In diesem Buch stellen sie ihre Lieblingsspiele und Lieblingsübungen vor und so ganz nebenbei lernt man auch noch viel über Land und Leute in Japan.

„Bewegungsspiele und Übungen“ ist ein neues Buch aus der Reihe „Samurai-Programm“. Für Entspannung und Konzentrationsfähigkeit sorgt das Buch „Samurai-Shiatsu – Fit für die Schule“, das es schon seit einigen Jahren gibt und das sich bei vielen Kindern bewährt hat. - Die beiden Bücher der Reihe ergänzen sich wunderbar, können aber auch völlig unabhängig voneinander angewendet werden. Ein Mitmachbuch für Kinder von 6–12 Jahren

Kooko und sein Abenteuer mit dem Glücksfuchs

Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T.
Kiener, München 2014

Kooko ist ein kleiner Samurai-Schüler aus dem alten Japan, der auf abenteuerliche Weise in unserer Gegenwart landet. Doch wie kann es sein, dass er so plötzlich und unerwartet bei uns auftaucht? Was erzählt er aus seinem Leben im Land der aufgehenden Sonne? Und wie findet er sich in unserer westlichen Welt zurecht?

Dieses lustige Geschichtenbuch zeigt dazu jede Menge Bilder und unterhaltsame Informationen – und ganz nebenbei lernt man auch ein wenig Japanisch. Mit dem KulturKinderBuch kann man rund um das Thema Japan und die Samurai Kanji (Japanische Schriftzeichen) üben.

Ein bisschen Samurai-Training ausprobieren, Rätsel lösen und Kinderspiele lernen. Etwas über Ritter, Samurai und das Leben im historischen Dorf erfahren, Sitten und Gebräuche kennenlernen und die fremde Kultur besser verstehen.

Samurai-Shiatsu

Bewegen und Bewegtwerden für Senioren

Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T., Mai B.
Kiener, München 2013

Hände sind das wichtigste Werkzeug in der Therapie. Kein noch so gutes Material kann dieses Werkzeug toppen! Das von Mitarbeitern der Pflege einfach und wenig zeitintensiv durchzuführende Samurai-Programm ist eine ideale Ergänzung zu Lagerungen und anderen stimulierenden Reizen.

Mit graphisch klar gestalteten Karten und kurzen Beschreibungen sind die Übungen (auch für Laien) gut durchführbar. Durch die „kleine Geschichte“, die eine bezaubernde Verpackung der Übungen darstellt, kommt man auch nicht in Verlegenheit nicht zu kommunizieren. Kommunikation, auch mit Menschen, bei denen man das Gefühl hat, dass sie „nichts mitbekommen“, hat mit Wertschätzung und Empathie zu tun. In der Therapie gilt: „Sage was du tust und tue was du sagst!“. Das gibt den Menschen Sicherheit und schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre.

Mitarbeiter der Pflege, als auch Angehörige profitieren sehr von der Anwendung dieser Übungen. Sie stimulieren nicht nur den alten Menschen, sondern auch den Anwender. Man nimmt etwas Abstand von der funktionalen Pflege und dem Alltagsstress und hat das angenehme Gefühl, auch etwas für die Seele des Menschen und für sich selbst getan zu haben.

Auch in anderen Sprachen erhältlich.

Ein Bett mit Aussicht

Mai, B., Kalbantner-Wernicke K., Wernicke T.
Kiener, München 2013

Auch die letzten Tage des Lebens sollten Leben beinhalten und nicht ein Dahinvegetieren sein. Leben heißt, sich selbst zu spüren, Zuwendung und Geborgenheit durch soziale Kontakte und auch durch ein ansprechendes Umfeld zu erfahren und Möglichkeiten zur Selbstbeschäftigung zu haben.

Bei Immobilität und Beeinträchtigungen der Sinne wird die Welt sehr klein und sinnliche Erfahrungen werden seltener. Langeweile kehrt ein und positiv erlebte Alltagssituationen werden weniger. Sich mit dieser Situation auseinanderzusetzen, dazu fordert dieses Buch auf. Es dokumentiert das Erleben der Immobilität aus der Sicht aller Beteiligten und macht deutlich, dass nicht nur der Betroffene selbst seine Probleme damit hat, sondern auch Angehörige, Pflegekräfte, Mitarbeiter der sozialen Betreuung und ehrenamtliche Mitarbeiter.

Das Buch vermittelt kreative Ideen, nachvollziehbare und vor allem umsetzbare Wege, den Tagen immobiler Menschen mehr Leben zu geben. Davon profitieren alle Beteiligten und das regt wiederum an zur Kreativität und Weiterentwicklung. Nichts muss bleiben, wie es ist, und man sollte bedenken, dass jeder irgendwann selbst Betroffener ist. Wir sind die Pflegebedürftigen von morgen! Was wir heute vorleben und tun, kommt uns morgen zugute.